Wie kann ich meinem Hund in der Sommerhitze helfen?

Hund schläft in der prallen Sonne

Der Sommer kommt mit hohen Temperaturen daher. Was den Menschen freut, kann den Hund stressen. Wie du einem Sonnenstich und Hitzschlag bei deinem Hund vorbeugen kannst, erfährst du im nachfolgenden Artikel.

Frisches Wasser zur Verfügung stellen

Hunde schwitzen anders als Menschen. Ihre Schweißdrüsen befinden sich ausschließlich an den Pfoten. Diese reichen allerdings nicht aus, um die aufgestaute Wärme aus dem Körper zu leiten. Deswegen hecheln Hunde im Sommer verstärkt. Auf diese Weise trocknen die Schleimhäute im Mund- und Rachenbereich aus. Sie werden anfälliger für Infektionen.

Willst du deinen Hund vor sommerlichen Erkältungen bewahren, stellst du ihm frisches Wasser hin, über das er nach Belieben verfügen kann. Die Wasseraufnahme reguliert außerdem seinen Kreislauf. Wechsele das Wasser ruhig mehrmals am Tag aus, denn überhitzt es, ist es eine ideale Brutstätte für Keime.

Wiederbelebung beim Hund

Hund schläft oder ist er ohnmächtig?

Niemand wünscht sich, dass er jemals in die Situation kommt, seinen geliebten Vierbeiner einmal wiederbeleben zu müssen. Dennoch solltest du dich darauf vorbereiten.
Das Schlimmste für einen Menschen ist es nichts machen zu können, hilflos zu sein. Du würdest dir ewig Vorwürfe machen nicht alles getan zu haben, was möglich ist. Und es ist Einiges möglich!

Oberstes Gebot: Ruhe bewahren! Niemand kann helfen, wenn er selber durcheinander ist. Drei bis fünf Minuten sind nun Zeit und die müssen gezielt genutzt werden.

Vorbereitung

So merkwürdig es klingt, den Hund möglichst an der Leine behalten, beziehungsweise anbinden! Sollte er zu sich kommen ist er im Schock und rennt wohl möglich kopflos herum, im schlechtesten Fall auf die Straße.

Was ist der Unterschied zwischen kaltgepresstem und normalem Hundefutter?

Hundebar mit kaltgepresstem Hundefutter

„Du bist, was du isst“, das nehmen sich viele Menschen zu Herzen, was ihre Ernährung angeht. Du kannst in der Regel selbst über das bestimmen, was auf deinen Tisch kommt, aber wie sieht das mit deinem Hund aus? Dein Hund weiß nicht, was gesund ist, er muss das fressen, was du ihm vorsetzt und weil du für dich ja auch auf eine gesunde Ernährung achtest, ist es nur ratsam, das auch bei der Ernährung deines Hundes zu tun.

Schließlich ist die Häufigkeit von Krebserkrankungen bei Hunden alarmierend: Jeder zweite Hund, der über 10 Jahre alt ist, stirbt an Krebs. Könnte das an der Ernährung liegen? Doch woher sollst du wissen, welches Hundefutter gesund ist und welches nicht? Hier sollst du jetzt mehr erfahren, denn kursorisch dargestellt findest du Informationen zu einem der gesündesten Hundefutter, die es gibt. Die Rede ist vom kaltgepresstem Hundefutter. Was dieses Futter von normalen Hundefutter unterscheidet? Das erfährst Du nun in diesem Beitrag!

Barfen beim Hund – Was ist das?

Hund knabbert am Knochen

Der Begriff BARF ist eine Abkürzung und steht für „bones and raw food“ und kommt ursprünglich aus dem Amerikanischen. Übersetzt heißt das soviel wie „Knochen und rohes Futter“ und ist somit eine passende Umschreibung, was es mit dem Barfen auf sich hat. Bei uns in Deutschland hat sich aber mit der Zeit ein anderer Begriff für das Barfen durchgesetzt, nämlich „biologisch artgerechte Fütterung„. Und genau das ist das Beste für deinen Hund.

Denn beim Barfen fütterst du deinen Hund nicht mehr mit industriell hergestellten Futter, sondern mit dem, was er wirklich braucht. Das ist genau das Futter, was schon seine Urahnen gefressen haben wenn sie Beute gemacht haben, nämlich rohes Fleisch, Knochen und Innereien. Und da die viele Beutetiere mit Obst und Gemüse ernährt haben, gehört auch das auf den Speiseplan beim Barfen.

Regeln für Kinder beim Umgang mit dem Hund

Hund und Kind

Kinder empfinden meist eine begeisterte Zuneigung zu Hunden aller Art, und wenn einige Regeln beachtet werden, profitieren beide Seiten voneinander. Nicht nur beim Familienhund gilt es wichtige Verhaltensweisen, die das Kind lernen sollte, auch bei fremden Hunden ist einiges zu beachten. Der Umgang mit Hunden ist für die Entwicklung der Persönlichkeit des Kindes sehr positiv, und auch der Hund profitiert von einem treuen Begleiter an seiner Seite.

Kinder lernen mit einem Hund an ihrer Seite die Bedeutung von Verantwortung, Respekt, Rücksicht, Fürsorge, Freundschaft und Vertrauen einem Tier gegenüber. Du solltest wichtige Regeln mit dem Kind besprechen und vor allem erklären, so versteht es, warum manche Dinge nicht sein sollten und andere besonders wichtig sind.

Tipps und Infos rund um das Thema Hundeboxen

Hund ohne Hundebox im Kofferraum

Es gibt viele Gründe, seinen Hund in einer Hundebox zu transportieren. Sei es ein Tierarztbesuch, eine Urlaubsreise oder der Weg zum Hundetrainingsplatz. Der wichtigste Grund ist natürlich die Sicherheit von Mensch und Tier. Ein kleinerer Hund kann auf dem Rücksitz mit einem entsprechenden Geschirr gesichert werden. Aber einen größeren Hund solltest du besser in einer Hundebox transportieren. So ist gewährleistet, dass dein Hund bei einem plötzlichen Bremsmanöver nicht durch das Auto geschleudert wird und sich oder dich und deine Mitfahrer verletzt.

Manuka Honig für den Hund – Das neuseeländische Wundermittel hilft auch Vierbeinern

Großer Hund auf der Wiese

Der Manuka Honig wird als Wunder Neuseelands bezeichnet. Die Anwendung wirkt sich nicht nur auf den Menschen, sondern auch auf unsere vierbeinigen Freunde positiv aus. Schon die Ureinwohner Neuseelands nutzen den Manuka Strauch in vielerlei Hinsicht. Beispielsweise wurden Blätter zur Desinfektion von Wunden genutzt. Bei Magen-/Darmproblemen wurde ein Aufguss von Blättern und Rinde zur inneren Anwendung geschaffen.

Mittlerweile ist der Manuka Honig, der aus dem Blüten-Nektar des Manuka-Strauchs stammt, für seine antibakterielle und antiseptische Wirkung bekannt. Was für den Menschen gut ist, kann Hunden auch nicht schaden. Deswegen werden auch immer öfters Hunde mit dem Manuka Honig und anderen Produkten wie Manuka Salben und Elixieren behandelt.

Erste Hundemesse in Schwerin

(c) Jutta Stegers

Nach vielen erfolgreichen Veranstaltungen in anderen Städten, kommt Astrid Krauss endlich mit ihrer Messe “dieHundemesse.de” nach Schwerin. Die Verkaufs- und Informationsmesse findet am Samstag, den 04.06.2016 und Sonntag, den 05.06.2016 jeweils von 11 bis 18 Uhr in der Schweriner Sport-und Kongresshalle statt. Herzlich willkommen sind alle 2- und 4-Beiner, die einen ganzen Tag lang shoppen, staunen, sich informieren und an zahlreichen Mitmach-Aktionen teilnehmen können. Einzige Bedingung für den Hund ist ein gültiger Impfausweis.

Was tun wenn der Hund wegläuft?

"Hund an der Leine führen" Schild

Es gibt viele Gründe dafür, dass ein Hund wegläuft und dies kann oft unschön für den Besitzer sein, da dieser sich natürlich Sorgen um seinen Vierbeiner macht. Ein typisches Szenario ist beispielsweise, dass du nach der Leine deines neuen Hundes greifen möchtest, wenn du eine Autotür öffnest und dies kann plötzlicher passieren, als du es oftmals glaubst, er schießt an einem vorbei, entwinde sicht aus dem Brustgeschirr oder aus der haltenden Hand, schaut sich noch malzu dir um und fängt an zu rennen – vielleicht sogar ohne für uns klar erkennbaren Grund.

Gründe für das Weglaufen des Hundes

Es könnte der Radfahrer sein, der grade vorbeigefahren ist und den der Hund interessant findet oder aber auch das Kindergeschrei eines nahen Spielplatzes. Dann beginnt der Alptraum eines jeden Hundebesitzers denn der Hund ist weg. Zuerst wird noch gehofft, gleich taucht er bestimmt wieder auf. Aber was tun, wenn er nicht auftaucht? Oder wenn du weißt, dass dein Hund aus Panik davongerannt ist und einfach nur läuft und läuft und läuft, flüchtend vor seiner eigenen Angst, die ihm im Nacken sitzt?

Wenn Hunde anderen Hunden gegenüber aggressiv werden – Ursachen und Tipps zum Abgewöhnen

Kleiner Hund zeigt großem Hund die Zähne

Es gibt viele Hunde, die alleine brav und umgänglich sind. Wenn sie aber beispielsweise beim Spazierengehen an der Leine anderen Hunden begegnen, fangen sie an zu bellen und wild an der Leine zu ziehen. Die Frage ist, woher dieses aggressive Verhalten kommt und was man als Hundebesitzer machen kann, um es dem Hund abzugewöhnen.

Eine Ursache – die Leinenaggression

Nur die wenigsten Hunde sind wirklich von Natur aus aggressiv. Die Reaktion auf andere Hunde ist in der Regel eine Übersprunghandlung, die aus den Lebensumständen beziehungsweise der Erziehung des Hundes resultiert. In den meisten Fällen handelt es sich um eine sogenannte „Leinenaggression“. Diese hat einen leicht zu erklärenden Hintergrund: der Hund ist „aggressiv“ gegen die Leine, an der er geführt wird.