Viele Hunde fühlen Sich bei niedrigen Temperaturen wesentlich wohler, als bei Hitze. Der Winterurlaub mit Hund ist im Allgemeinen erstmal leichter zu planen als der Strandurlaub.

Aber auch hier sollte Grundsätzliches beachtet werden, ganz besonders wenn Ihr Hund Schnee und Eis kaum gewohnt ist:

  • Eignet sich mein Hund überhaupt für den Winterurlaub? Mag er Schnee? Neigt er zum Frieren, selbst wenn er in Bewegung ist? Neigt er zu Blasenentzündung?
  • Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, sollte der Hund draußen möglichst in Bewegung sein und bleiben!
  • Wenn Sie mit ihrem Hund wieder ins Warme kommen, trocknen Sie sein Fell mit einem Handtuch
  • Nach dem Winterspaziergang durch Schnee und Eis Pfoten ausspülen: Salzreste und Eisklumpen sind sehr unangenehm für den Hund!
  • In Glatteisregionen wird oft Salz oder Splitt gestreut: im Zoofachhhandel werden Sprays und Balsam angeboten, die VOR dem Spaziergang aufgetragen werden, um die Pfoten zu schützen.
  • Bei sehr sensiblen Hundepfoten gibt es spezielle Schuhe, die beispielsweise Schlittenhunde in der Arktis übergezogen bekommen, damit sie das lange Laufen über Eis und Schnee gut überstehen – möglicherweise kommt ihr Hund damit gut zurecht .
  • Zuviel Schnee fressen, kann zur Magenschleimhautentzündung, Durchfall oder Erbrechen führen
  • Spazierengehen auf verschneitem Boden, strengt den Hund mehr an, als trockener Untergrund: Achten Sie darauf, dass er sich nicht überanstrengt!